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KÖCO Gewindebolzen K 800 - Die neue Klasse!

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Kaltumformteile

Erfahren Sie mehr über diese Verfahrenstechnik und ihre Einsatzgebiete.

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Bolzenschweißverfahren

Technik des Bolzenschweißens

Das Lichtbogen-Bolzenschweißen, kurz „Bolzenschweißen“ ist ein Press-Schweißverfahren.
So wird zwischen Bolzen und Werkstück ein Lichtbogen erzeugt, der beide Teile anschmilzt.
Nach Ablauf der Schweißzeit taucht der Bolzen in die Schmelze ein, der Schweißtrom wird
abgeschaltet und die Schmelze erkaltet.

Vorteile der KÖCO-Bolzenschweißtechnik

Mit der KÖCO-Bolzenschweißtechnik werden Gewindebolzen, Stifte, Buchsen, Kopfbolzen,
Verankerungselemente usw. von 2 – 25 mm Durchmesser blitzschnell und vollflächig
auf Bleche, Rohre, Profile usw. aufgeschweißt.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Das Bauteil muss nur von einer Seite zugänglich sein
  • Keine Bohrungen erforderlich, die bei Hohlkörpern zu Undichtigkeiten führen können
  • Große Sicherheit durch vollflächige Verbindung
  • Hohe Produktivität dank der extrem kurzen Schweißzeit
  • Verschiedene Materialkombinationen möglich
  • Kaum Verzug durch geringe Wärmebeeinflussung
  • Minimale oder keine Beschädigung der Rückseite
  • Einfache Bedienung durch angelernte Kräfte
  • Internationale Normung: EN ISO 14555 und EN ISO 13918
  • Kopfbolzen mit Europäischer Technischer Zulassung ETA-03/0039
  • Innovative Bolzenschweißanlagen und Schweißbolzen aus eigener Fertigung


Man unterscheidet zwischen folgenden Verfahren

Hubzündungs-Bolzenschweißen

mit Keramikring

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Hubzündungs-Bolzenschweißen

mit Schutzgas

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Kurzzeit-Bolzenschweißen

Keramikring o. Schutzgas

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Bolzenschweißen
mit Spitzenzündung


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