KÖCO bedeutet sicheres Bolzenschweißen

Technische Informationen, die Ihre Schweißtechnik noch sicherer machen

Bolzenschweißen in Übereinstimmung mit DIN EN ISO 14555

Das Lichtbogen-Bolzenschweißen ist ein Preßschweißverfahren. Bolzenende und Grundmaterial werden durch einen kurzzeitig brennenden Lichtbogen angeschmolzen und dann mit geringer Kraft gefügt. Um einwandfreie Ergebnisse zu erzielen, müssen also nicht nur die Werkstoffe, die Oberflächen und die Geräte geeignet sein, sondern auch elektrische Vorgänge mit der mechanischen Bewegung koordiniert werden.

Sicheres Bolzenschweißen in der Werkstatt und auf der Baustellen nach internationalen Regelwerken

Das Lichtbogen-Bolzenschweißen ist ein Preßschweißverfahren. Bolzenende und Grundmaterial werden durch einen kurzzeitig brennenden Lichtbogen angeschmolzen und dann mit geringer Kraft gefügt. Um einwandfreie Ergebnisse zu erzielen, müssen also nicht nur die Werkstoffe, die Oberflächen und die Geräte geeignet sein, sondern auch elektrische Vorgänge mit der mechanischen Bewegung koordiniert werden.

Lichtbogenbolzenschweißen - zuverlässig auch bei dünnen beschichteten Blechen?

Zum Bolzenschweißen dünner Bleche (hier von ca. 0,5 bis ca. 2,75 mm Blechdicke) eignen sich nur Schweißverfahren, die einen geringen Einbrand aufweisen. I.a. werden Bolzen bis 8 mm, meistens aber 3 bis 6 mm geschweißt. In der Serien-, besonders aber in der Massenfertigung (z.B. "weiße Ware", Komponenten für Fahrzeuge) kommen immer mehr beschichtete Bleche zum Einsatz, ...

Bolzenschweißen im Bauwesen

Kopfbolzen nach DIN EN ISO 13918 finden breite Anwendung, vor allem im Verbundbau von Brücken, Parkhäusern, Industrie- und Verwaltungsbauten. Sie stellen den Verbund zwischen einem Stahlträger und einer Betonplatte her, die so beide zusammenwirken. Sie bieten Vorteile durch die kompakte und steife Bauweise, durch den einfachen Brandschutz mit ausbetonierten Kammern und das schnelle Aufschweißen der Kopfbolzen. Bemessungs- und Fertigungsgrundlage sind die einschlägigen Normen, heute besonders der Eurocode 4.

Aufgeschweißte Kopfbolzen nach Eurocode 4

Kopfbolzen nach DIN EN ISO 13918 finden u. a. bei Brücken Anwendung. Sie stellen den Verbund zwischen einem Stahlträger und einer Betonplatte her, die so beide zusammen wirken. Sie bieten Vorteile durch die kompakte und steife Bauweise, durch den einfachen Brandschutz mit ausbetonierten Kammern und das schnelle Aufschweißen der Kopfbolzen. Bemessungs- und Fertigungsgrundlage sind die einschlägigen Normen, heute besonders der Eurocode 4.

Erweiterte Qualitätssicherung beim Bolzenschweißen mit Hubzündung

Das Bolzenschweißen mit Hubzündung hat seit vielen Jahren seinen festen Platz beim Aufschweißen von Kopfbolzen im Verbundbau und bei der Herstellung von Stahleinbauteilen im Massivbau. Hohe Wirtschaftlichkeit und Sicherheit sind seine herausragenden Vorteile. Eine gut ausgeführte Bolzenschweißung ist höher belastbar als Bolzen oder Grundwerkstoff.

KÖCO Verbundbau

Vorteilhafte und innovative Bauwerke zeichnen sich oft durch ideale Kombinationen verschiedener Baustoffe aus. Das günstige Zusammenwirken von Stahl mit seiner hohen Zugfestigkeit und Duktilität und Beton mit der hohen Druckfestigkeit und dem guten Korrosionswiderstand ist im Massivbau seit langem bekannt. Im Verbundbau gelingt es nun, die positiven Eigenschaften des Stahl- und Massivbaues zu verbinden, ohne ihre Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

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